Müssen sich KMU neu erfinden, um in der Unternehmens-Kommunikation einen Gang hochzuschalten? Nein. Es reicht, intern einfach den Hebel umlegen: Stufen Sie das Thema hoch zum ‚Dauerposten‘. Mit effektivem Masterplan, verteilten Zuständigkeiten und etwas Support stemmen dies auch kleinere Teams…
Aufmerksamkeit wecken, von der Zielgruppe medial wahrgenommen werden, mit den Kunden indirekt oder direkt in Kontakt treten… – das alles ist für Mittelständler genauso essenziell wie für große Konzerne. Letztere jedoch sind in unserer Wahrnehmung deutlich präsenter. Sie finden scheinbar mehr Gehör. Woran liegt das? Warum sind KMU in Sachen Kundenansprache und Öffentlichkeitsarbeit nicht genauso erfolgreich wie große Unternehmen? Sind sie weniger innovativ? Mangelt es ihnen an ausgewiesenen Experten, spannenden Themen oder wichtigen Botschaften? Mitnichten!
WENIG SENDUNGSBEWUSSTSEIN
Kleinere Unternehmen hätten ebenfalls viel zu sagen… – tun es aber nicht! Nicht so selbstbewusst, nicht so strategisch und nicht so konsequent wie große Unternehmen. Der Unterschied in der Kommunikation begründet den Unterschied im kommunikativen Erfolg – so und nicht anders.
AUFGABE NICHT VERORTET
Diese mittelständische Zurückhaltung hat Gründe. KMU verfügen intern selten über ausgewiesene Marketing- oder gar PR-Fachleute. Im Organigramm taucht der Posten oft gar nicht auf. Das bedeutet: keine Kapazitäten-Planung, keine klare personelle Zuordnung. Der Themenkomplex wird ‚irgendwo‘ bei der Unternehmensleitung gesehen. Diese jedoch ist in der Regel tief im operativen Alltagsgeschäft verstrickt. Weil das Anliegen in der eigenen Personalstruktur schlecht delegierbar ist, wird nur ‚manchmal‘ eine konkrete Aufgabe daraus. Mit den Ergebnissen wird nicht gearbeitet. Die Lern- und Entwicklungskurve bleibt flach.
POSTEN OUTSOURCEN?
Die Kommunikation komplett und dauerhaft an eine Agentur abzugeben, fühlt sich für viele Inhaber und Inhaberinnen falsch an: Die Identifikation mit ihren Unternehmen ist extrem stark und man gibt ungern die Zügel aus der Hand. Zudem passt der ausgelagerte Full-Service oft schlecht ins Budget.
FREI NACH DEM PARETO-PRINZIP
Das große Besteck in Sachen Kommunikation aufzufahren, ist für viele kleinere und mittelgroße Firmen also schwierig. Die gute Nachricht: Oft ist das gar auch nicht notwendig. Wie in so vielen anderen Bereichen gilt auch hier: Wer noch viel Platz nach oben hat, erzielt bereits mit den ersten, einfachen strategischen Schritten und wohlkonzertierten Maßnahmen die wichtigsten, deutlich messbaren Erfolge! Damit diese nicht wieder verpuffen: Dranbleiben! Der Tropfen, der den Stein höhlt, muss nicht gigantisch groß sein, aber stetig arbeiten. Darauf kommt es an.
EINE NUMMER KLEINER IST OK
Teilen Sie sich individuell Ihre Kräfte ein! Priorisierung und Augenmaß sind hier extrem wichtig: Die wenigsten mittelständischen Unternehmen beispielsweise müssen tatsächlich in die breite Masse wirken. Kleinere, spezifischere Zielgruppen sind von Vorteil. Und diese nicht zeitgleich, sondern nacheinander anzugehen, macht absolut Sinn, um im operativen Geschäft nicht von Aufmerksamkeit ‚überrollt‘ zu werden.
„Keep it simpel“ gilt auch für Maßnahmen und Materialien: Denn KMU müssen ihre Kunden nicht blenden. Erwartet niemand. KMU überzeugen… mit einem Maß an Charakter, Persönlichkeit und Nähe, das große Firmen nur schwer erreichen können. Das Ziel von Unternehmenskommunikation mag grundsätzlich überall ähnlich sein, Ansätze und Maßnahmen jedoch unterscheiden sich je nach Unternehmensgröße erheblich. Also: Bleiben bei sich! Es ist wichtig, für die eigenen Möglichkeiten einen individuellen Weg zu formulieren.
EIGENE PR-ZELLE ETABLIEREN
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In die Waagschale werfe ich: jahrzehntelange Erfahrung, praxistaugliche Konzepte, Textpower und maßgeschneiderte Dienstleistungen. Ich freue mich auf Ihr Team und die Zusammenarbeit. Lassen Sie uns darüber sprechen!
KOMMUNIKATIONSKONZEPTE FÜR KLEINERE UNTERNEHMEN
sind dann umsetzbar und erfolgreich,
>> wenn sie mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen sinnvoll haushalten,
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>> wenn sie im gesamten Unternehmen verankert sind und von möglichst vielen Mitarbeitern und Bereichen mitgetragen werden.
Beratung und Dienstleistungen:
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